Herzchirurgie

Die Abteilung für Herzchirurgie des Notfall-Kardiologiezentrums, benannt nach Akad. G. Chapidze, ist eine hochspezialisierte chirurgische Einheit, die seit 2001 eine moderne, internationalen Standards entsprechende Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gewährleistet. Seit der Gründung wird die Abteilung von Professor Zviad Bakhutashvili geleitet.

Die Abteilung arbeitet nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin und setzt moderne chirurgische Technologien ein, wodurch eine hohe Präzision und Sicherheit der Behandlung gewährleistet wird.

Bis heute wurden mehr als 4.500 koronare Bypass-Operationen durchgeführt. Anschließend wurde die chirurgische Behandlung von Herzklappenerkrankungen vollständig entwickelt, einschließlich Klappenrekonstruktion und -ersatz, Mitralklappenannuloplastik, biologischer Aortenklappenersatz, Trikuspidalklappenrekonstruktion und weiterer Eingriffe.

Seit 2012 werden Operationen über einen Ministernotomie-Zugang durchgeführt, und seit 2013 wurde die Minithorakotomie eingeführt. Bis heute wurden etwa 200 Eingriffe über diesen Zugang durchgeführt, gekennzeichnet durch kleinere chirurgische Schnitte, kürzere Krankenhausaufenthalte und schnellere postoperative Rehabilitation.

Seit 2004 wird die Chirurgie komplexer Aortenerkrankungen aktiv durchgeführt, einschließlich der Bentall-Operation bei akuten Dissektionen. Zusätzlich wurden moderne klappenerhaltende Verfahren wie die David- und Yacoub-Operation eingeführt, mit dem Ziel, die native Anatomie des Patienten максимально zu erhalten und langfristige Ergebnisse zu verbessern.

In der Abteilung werden minimalinvasive herzchirurgische Verfahren (Ministernotomie und Minithorakotomie) eingesetzt, die eine geringere chirurgische Belastung, kürzere Hospitalisierung und schnellere Genesung ermöglichen. Es wurden etwa 200 solcher Eingriffe durchgeführt, einschließlich Klappenrekonstruktionen, kombinierten Operationen, Entfernung intraatrialer Tumoren und Korrektur angeborener Herzfehler.

Ein moderner Schwerpunkt ist das Ozaki-Verfahren -eine biorekonstruktive Technik unter Verwendung autologer Perikardgewebe, die sich durch hohe Biokompatibilität, immunologische Sicherheit und funktionelle Stabilität auszeichnet.

Heute werden in der Abteilung häufig kombinierte chirurgische Verfahren eingesetzt, die Bypass-Operationen, Klappenrekonstruktionen, Aortenchirurgie und moderne biorekonstruktive Techniken vereinen, um bestmögliche klinische Ergebnisse zu erzielen.

Der Hauptfokus der Abteilung liegt nicht nur auf dem Überleben, sondern auch auf der Verbesserung der Lebensqualität der Patienten - Wiederherstellung der körperlichen Aktivität, soziale Reintegration sowie sichere postoperative Betreuung einschließlich Antikoagulationskontrolle und individueller Nachsorge.

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